Willkommen

Das Bertolt-Brecht-Gymnasium ist eine Schule mit offenen Ganztagsangeboten in Brandenburg an der Havel. Die Schule liegt im verkehrsgünstigen und ruhigen Stadtteil Nord. Sie wurde 1964 als  polytechnische Oberschule Bertolt Brecht gegründet und nach der deutschen Wiedervereinigung ab 1991 als Gymnasium weitergeführt. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Brandenburger Theater am 10. Februar 1996 wurde unserer Schule erneut der Name Bertolt Brecht verliehen.

Wir eröffnen Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Stadtgebiet und den umliegenden Gemeinden die Möglichkeit, an unserer Schule die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.

Neuigkeiten aus unserer Schule

„Bunte Welt – Wir sind eins“

- Workshop in Vorbereitung der Projekttage -
19. Oktober 2017 - Heute haben die Schülerinnen und Schüler der elften Jahrgangsstufe einen Workshop in Vorbereitung auf die geplante Projektwoche durchgeführt, die vom 27.06. - 29.06.2018 für die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufe organisiert wird. In der Projektwoche, deren Thema „Bunte Welt – Wir sind eins” lauten wird, werden viele verschiedene Projekte mit den Schülerinnen und Schülern gestaltet werden. Ob Kulturelles, Musikalisches, Geschichtliches, Landeskundliches, Kulinarisches, Sportliches, aus verschiedenen Ländern der Welt, Theater, Fotografie, Graffitikunst, oder alles, was die Welt so bunt macht,  ist mit dabei.
Ziel des ersten Workshops war es, erste Planungen für die Durchführung und Organisation der Projekttage zu entwerfen. Dafür wurden von den Schülerinnen und Schülern der 11. Jahrgangsstufe Gruppen, bestehend aus 3-4 Personen, gebildet, die überlegt und konzipiert haben, welche Unternehmungen sie mit ihren Projektmitgliedern durchführen könnten. Das größte Ziel, das dabei verfolgt wird, ist es, die Schülerinnen und Schüler an das Thema „Bunte Welt” heranzuführen. Dies gelingt durch verschiedenartige Aktivitäten, sowie theoretische Lerneinheiten. Hierbei bringen die Schüler ihre eigenen Ideen und Konzepte ein und beeinflussen somit aktiv den Verlauf ihres Projektes. Zum Ende des Workshops erfolgte die Vorstellung der Konzeptionen der einzelnen Projekte, wobei vielfältige und kreative Ergebnisse präsentiert wurden. In naher Zukunft wird ein zweiter Workshop stattfinden, dessen Ziel es sein wird, die Projektplanungen im Detail vorzunehmen.
Max Falkuß, Moritz Heiert
Jahrgangsstufe 11
Presseteam der Projekttage, 20.10.2017

Geografie-Exkursion Berlin on Bike

Am 10.10.2017 fuhren wir mit dem Geografiekurs 11 EK 1 nach Berlin, wo wir im Rahmen des Unterrichts eine geführte Radtour geplant hatten. Die Tour begann an der Kulturbrauerei im Stadtteil Prenzlauer Berg. Dort konnte sich jeder ein Fahrrad aussuchen und wir wurden über die Kulturbrauerei informiert. Der erste Stopp unserer Berlin on Bike Tour  war in einem Wohnviertel, in dem man sehr gut die Zeit der Industrialisierung erkennen konnte, da es viele Hinterhäuser gab. Unser Guide hielt immer wieder interessante Vorträge, die er mit anschaulichen Folien untermalte. Nach dem ersten Zwischenstopp ging es weiter in Richtung AEG-Werk. Dort besichtigten wir die riesigen Industriehallen der früheren Werke. Danach fuhren wir an der Mauer in der Gartenstraße entlang und sahen das BND-Gebäude. Anschließend ging es weiter in Richtung Berlin-Mitte. Auf dem Invalidenfriedhof sahen wir uns die geplante Europacity an. Der nächste Stopp auf unserer Tour war das Regierungsviertel. Als wir an der Spree entlang kamen, erfuhren wir sehr viel Interessantes über das „Band des Bundes“, welches eine symbolische Verbindung zwischen dem ehemaligen Ost- und Westberlin darstellt. An der Oranienburger Straße wurde uns dann einiges über das frühere Rohrpostsystem erklärt. Von dort aus radelten wir weiter zur Museumsinsel, auf der uns unser Guide viel über den Ursprung Berlins als Doppelstadt erzählte.
Trotz des schlechten Wetters erlebten wir einen sehr abwechslungsreichen und interessanten Tag!

Wir bedanken uns bei unseren Fachlehrern Frau Lazik und Herr Holicki, die den Tag organisiert und betreut haben.

Jannik Richter & Leon Hergarden (11 EK1), 18.10.2017

Marionettentheater Bille zu Besuch am Bertolt-Brecht-Gymnasium

"Die bedeutende Puppenspielfabel klang und summte gar vieltönig in mir wieder." (Goethe als Kind)
„Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehen“, „Die Botschaft hör´ ich wohl, allein mit fehlt der Glaube“, „Zwei Seelen wohnen ach! In meiner Brust“.
Sicher habt ihr das schon mal gehört. Aber wo gehören die Zitate hin? Ja, klar. Goethe hatte es schon drauf. Er setzte sich Zeit seines Lebens mit dem Fauststoff auseinander und hinterließ uns „Faust. Der Tragödie erster Teil“. Er ließ sich schon als Kind vom Puppenspiel „Doktor Faust“ inspirieren und die 10. Klassen taten es ihm jetzt gleich. Am 12.10.2017 besuchte Herr Bille mit seinen hölzernen Gesellen (Marionetten) unsere Schule. Auf Basis des Bühnenstücks von Christopher Marlow entstand ein Puppenspiel, das nun in der Aula zur Aufführung kam. Obwohl Dr. Faust schon im Mittelalter auf Abwegen unterwegs war, hat der Fauststoff an seiner Aktualität nichts verloren. Die Auseinandersetzung mit dem täglichen kleinen Teufel in uns ist aktueller denn je (Handysucht, Leistungsdruck, Liebesfreud und Liebesleid). Das Puppenspiel gilt als Auftakt zur Diskussion und Auseinandersetzung der 10. Klassen mit den Irrungen und Wirrungen, die einen Menschen, eben auch den Goethschen Dr. Heinrich Faust, zusetzen.
Im Puppenspiel triumphiert Mephistopheles! Das muss aber nicht so bleiben!

G. Scholz (Fachlehrerin Deutsch), 14.10.2014

Ohne Punktverlust ins Regionalfinale

Am 09.10.2017 fand im Rahmen des Wettbewerbs Jugend trainiert für Olympia das Kreisfinale im Fußball statt. Bei anfänglich fast frostigen Temperaturen fanden sich sechs Schulen aus Brandenburg und Umgebung im Stadion am Quenz ein, um den Kreismeister und die Teilnehmer für das Regionalfinale in Luckenwalde zu ermitteln. Unsere Mannschaft der Klassenstufen 7 und 8 ließ zu keinem Zeitpunkt Zweifel aufkommen, dass der Turniersieg an eine andere Schule gehen würde und dominierte die Konkurrenz teilweise nach Belieben. Das Torverhältnis von 27:1 spricht in dieser Hinsicht Bände!
Trotz einer durchweg starken Mannschaftsleistung sind die Schüler Sebastian Hoyer (8a), Louis Nitschke (8a), Noah Weber (8a) und Leonard Koppe (8c) dennoch hinsichtlich ihrer besonderen sportlichen Leistungen und fußballerischen Fähigkeiten hervorzuheben. Komplettiert wurde unsere aus 12 Jungen bestehende Mannschaft durch eine stark aufspielende Livia Bauer (8a).
Wir gratulieren unserer Mannschaft zu diesem eindrucksvollen Ergebnis und wünschen bereits jetzt viel Spaß und Erfolg für das Regionalfinale im Mai 2018!

P. Korzenek, 12.10.2017

Studien- und Berufetag 2017 - ein Tag mit Tradition

Als traditioneller Eckpfeiler in unserem Konzept der Studien- und Berufsorientierung hat sich der Studien- und Berufetag an unserem Gymnasium etabliert.

Vertreterinnen und Vertreter des öffentlichen Dienstes, sozialer und medizinischer Einrichtungen, regionaler und überregionaler Unternehmen, Banken, Verbände, Hochschulen und Universitäten folgten der Einladung unseres Gymnasiums, sich umfassend zu präsentieren.

In verschiedenen Seminaren wurden den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9 bis 12 detaillierte Informationen zu den einzelnen Berufs-, Studien- oder Ausbildungsfeldern gegeben. Sie konnten sich Anregungen und Inspirationen holen, treffgenauere Einsichten in ihr potentielles Studium oder in die Ausbildung ihrer Wahl gewinnen, getroffene Entscheidungen sogar revidieren und neue Berufs- und Studienpläne für die Zukunft entwerfen.

Die Berufs- und Studienorientierung hat an unserem Gymnasium einen hohen Stellenwert und zieht sich konzeptionell untersetzt durch alle Jahrgangsstufen. Das Ziel jeder schulischen, beruflichen oder akademischen Ausbildung besteht darin, sich in einem Beruf der Zukunft bewähren, optimal entwickeln und persönliche Zufriedenheit empfinden zu können. Somit wird bereits in der Jahrgangsstufe 7 eine Potentialanalyse für jede Schülerin und jeden Schüler erstellt. Die Stärken jedes Einzelnen im Hinblick auf seine spätere Studien- und Berufswahl können so gefördert, häufiger Studienwechsel oder gar Studienabbruch vermieden werden.

Vor allem der Kontakt zu und die Beratung durch ehemalige Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasium, die an diesem Tag ihre Einrichtung vertreten, wirken sehr motivierend und inspirierend für die Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer.

Allen geladenen Gästen und dem Organisator, Herrn Gülde, sagen wir auf diesem Weg unseren Dank.