Willkommen

Das Bertolt-Brecht-Gymnasium ist eine Schule mit offenen Ganztagsangeboten in Brandenburg an der Havel. Die Schule liegt im verkehrsgünstigen und ruhigen Stadtteil Nord. Sie wurde 1964 als  polytechnische Oberschule Bertolt Brecht gegründet und nach der deutschen Wiedervereinigung ab 1991 als Gymnasium weitergeführt. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Brandenburger Theater am 10. Februar 1996 wurde unserer Schule erneut der Name Bertolt Brecht verliehen.

Wir eröffnen Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Stadtgebiet und den umliegenden Gemeinden die Möglichkeit, an unserer Schule die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.

Neuigkeiten aus unserer Schule

Großes soziales Engagement!!!

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HUT AB vor den Schülern, die neben der Schule Zeit finden, sich für andere Menschen zu engagieren. Am 20. und 21. Mai führt die Brandenburger Tafel wieder ihre Spendenaktion durch. Die Kunden im Real-Markt werden von den Schülern aufgefordert, ein Produkt mehr zu kaufen und dies der Tafel zu spenden. Einige der Schüler sind regelmäßig dabei und das verdient unsere Hochachtung!

Diesmal helfen: Antonia Kettelhake

                          Steven Kriesel

                          Saskia Reinke

                          Emely Hinze

                          Jenniffer Schmidt

                          Patrick Lautenschläger

                          Elisabeth Sander

                          Anne Pollähn

                          Linda Biskopp

Die Menschen, die auf die Unterstützung durch die Tafel angewiesen sind, werden dankbar sein. Und die Mitarbeiter der Tafel bedanken sich auch für den tollen Einsatz!  Ute Schulz, 20.05.2016

Ausflug in den Bundestag

Am 27.04.2016 machten sich der 11er PB Leistungskurs und einige Schüler der Jahrgangsstufe 10 auf den Weg nach Berlin, um dort ein Planspiel zum Thema: „Schmerzhafte Eingriffe in der Nutztierhaltung“ im Bundestag durchzuführen.

Nach dem Passieren der Sicherheitskontrolle erwartete die Schülerinnen und Schüler eine informative Führung durch das Paul-Löbe-Haus und das Reichstagsgebäude, bei dem schließlich auch die Kuppel des Reichstags besichtigt werden konnte. Danach erhielten die Schülerinnen und Schüler eine kurze Einweisung in den Ablauf des Planspiels. Dabei wurde jedem Schüler eine neue Identität zugewiesen, welche auch eine zufällige Angehörigkeit zu einer fiktiven Partei beinhaltete. Nachdem die Schüler auch die neue Namenswahl geklärt hatten, erfolgte eine erste Sitzung in den einzelnen Fraktionen. Dabei wurde z.B. ein Fraktionsvorsitzender gewählt. Für die einzelnen Aufgaben erhielten die Schülerinnen und Schüler unterschiedlich lange Zeitfenster, welche bis zu einer Stunde dauern konnten. Das Planspiel beinhaltete außerdem eine erste Sitzung im Plenum, eine Beratung in den Ausschüssen, eine zweite Sitzung in den Fraktionen und anschließend im Plenum, bei dem als Resultat des Planspiels ein neues Gesetz zur Nutztierhaltung stand.

Es war äußerst interessant zu sehen, wie viel Aufwand in der Erarbeitung eines neuen Gesetzes steckt. Die Schülerinnen und Schüler hatten somit die Möglichkeit, einen kleinen Einblick in die politischen Abläufe zu erhaschen. Schlussendlich war es ein sehr informativer und spannender Tag.

(Lina-Isabell Müller, 11fr1), 01.05.2016

8a, 8c und der letzte Siemens-Martin-Ofen

(Exkursion ins Industrie-Museum Brandenburg an der Havel)

Am 14.03.2016 besuchten die SchülerInnen der Klassen 8a und 8c des Bertolt-Brecht-Gymnasiums in Begleitung der Chemielehrerinnen Frau Müller und Frau Stachel das Industrie-Museum Brandenburg an der Havel. Nach der herzlichen Begrüßung durch die engagierten Tourleiter lernten die SchülerInnen den aus unserem Leben nicht mehr wegzudenkenden Stoff Stahl mit all seiner Vielfalt kennen.

Nachdem alle die Möglichkeit hatten, den Herstellungsprozess von Stahl in einem historischen Filmdokument zu sehen, konnten noch weitere Fragen gestellt werden. Dann wurden die SchülerInnen, mit Kitteln und Helmen „bewaffnet“, von den Tourleitern durch das ehemalige Stahlwerk geführt. Dort hatten wir die Möglichkeit, nicht nur etwas über die Herstellung von Stahl zu lernen, sondern auch etwas über die schwierigen Arbeitsbedingungen in der Stahlproduktion zu erfahren. Männer und Frauen arbeiteten hier unter außergewöhnlich harten Bedingungen: Im Sommer herrschten 50 °C in der Halle, im Winter pfiffen hier Schnee und Wind durch, und der Lärm war ohne Gehörschutz nicht zu ertragen.

Dann konnten die SchülerInnen den europaweit letzten Siemens-Martin-Ofen sowohl von außen als auch von innen betrachten. Seine Größe hat viele von uns sehr beeindruckt: 83 m³ groß ist seine Herdfläche.

Auch Produkte wie Holzspielzeug oder Gartenmöbel, welche das Stahlwerk damals produzierte, blieben den SchülerInnen nicht vorenthalten.

Nach der zweistündigen Tour durch das Industrie-Museum versammelten sich alle im Gemeinschaftsraum, in dem wir etwas über die spannende Geschichte des Brandenburger Stahl- und Walzwerkes, seine Höhen und Tiefen, erfuhren.

Als dann auch die letzte Station der Führung sich dem Ende neigte, applaudierten die SchülerInnen aus Begeisterung. Keiner von uns hatte geahnt, wie spannend und aufschlussreich dieser Tag werden würde, und wir waren uns einig darüber, dass die Tour, die im Rahmen des Chemieunterrichtes an unserer Schule eine gute Tradition hat, auch dank der begeisternden Art unserer beiden Tour-Führer vom Industriemuseum, sehr interessant und empfehlenswert war.

 Anna Lena Brandenburger, Klasse 8a, BBG, 01.04.2016

Naturwissenschaftliche Begabtenförderung ab der 7. Klasse

In der seit September 2015 bestehenden Chemie-Arbeitsgemeinschaft „Die Chemixer" werden naturwissenschaftlich interessierte SchülerInnen der 7. und 8. Klasse gefördert und gefordert. In der Arbeitsgemeinschaft stehen chemische Experimente und Arbeiten im Mittelpunkt. Dabei bilden Chemie, Mathematik und Physik die Grundlage zur Erklärung der experimentellen Ergebnisse.

Erste Erfolge unserer begeisterungsfähigen Schülerinnen und Schüler wurden bereits erreicht! So haben wir die Teilnahme an dem Experimentalwettbewerb „Chemkids", welcher in verschiedenen Bundesländern ausgetragen wird, erfolgreich gemeistert! Bei dem Wettbewerb, welcher den Schülerinnen und Schülern nicht nur Kreativität, sondern auch logisches Denken abverlangt, nahmen die Klassen 5 bis 8 an der Versuchsdurchführung teil.


Neben dem Wissenszuwachs kommen in der Arbeitsgemeinschaft natürlich auch spaßige Momente nicht zu kurz. Darüber hinaus faszinieren die Schülerinnen und Schüler z.B. die Eisherstellung ohne Strom, der nicht brennende Geldschein, die Vergoldung von Centstücken oder das Glasbiegen, was vor allem das manuelle Geschick der „Chemixer“ fördert. Neben all den spannenden Abläufen wird die Theorie dazu ganz nebenbei vermittelt und verstanden. Das Experimentieren im Team, die Wissbegierigkeit unserer SchülerInnen sowie spannende Experimente lassen manch einen manchmal sogar die Zeit vergessen.

Das Interesse unserer SchülerInnen ist geweckt, und das ist ein gutes Zeichen für den Erfolg unserer Arbeit auf naturwissenschaftlichem Gebiet!

Den begonnenen Weg werden wir engagiert weiterverfolgen!

Unser Ziel ist es, immer mehr Schülerinnen und Schüler für das Metier „Naturwissenschaften" in der Arbeitsgemeinschaft „Die Chemixer" zu begeistern.

Interessierte 7.- und 8.Klässler können sich bei Frau Jäger für die Chemie-AG anmelden!

K.-H. Jäger, 02.04.2016

Fit in den Frühling! - 8. Frauenlauf der Brandenburgischen Frauenwoche

Am Samstag, dem 19.3.2016, fand im Stahlstadion der Frauenlauf statt. Wie immer unterstützte die AG „Soziale Kompetenz“ unseres Gymnasiums die Organisation. Alle Kinder und Läuferinnen bekamen nach jeder Runde einen Gummi um das Handgelenk. Nach 3 Runden für die Kinder und 10 für die Frauen gab es kleine Präsente von der Friseur – GmbH „Neue Linie“ und der Raths – Apotheke. Während der ersten Runden mussten die Gummis fix verteilt werden, denn keine der Läuferinnen wollte warten. Dank der vielen Mädchen und Patrick, der für Gumminachschub sorgte, klappte alles reibungslos. Einige Schüler waren auch an Stationen eingesetzt, z.B. beim Autorennen.

Wir haben ein großes Lob für unseren Einsatz bekommen.

die Helfer :         Maria Manova

                               Annika Finning

                               Patrick Lautenschläger

                               Henrike Haertel

                               Cecile Brade

                               Josefine Weinans

                               Yasmin Genc

                               Antonia Kettelhake

                               Sophie Heuser

                               Sophie Moews

Vielen Dank an alle Helfer! Bis zum nächsten Jahr!

Ute Schulz, 25.03.2016