Willkommen

Das Bertolt-Brecht-Gymnasium ist eine Schule mit offenen Ganztagsangeboten in Brandenburg an der Havel. Die Schule liegt im verkehrsgünstigen und ruhigen Stadtteil Nord. Sie wurde 1964 als  polytechnische Oberschule Bertolt Brecht gegründet und nach der deutschen Wiedervereinigung ab 1991 als Gymnasium weitergeführt. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Brandenburger Theater am 10. Februar 1996 wurde unserer Schule erneut der Name Bertolt Brecht verliehen.

Wir eröffnen Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Stadtgebiet und den umliegenden Gemeinden die Möglichkeit, an unserer Schule die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.

Neuigkeiten aus unserer Schule

Hommage an ...

 

 

 

 

 

... Anne-Julia Hartmann, Tibo Raulf, Dominique Henning, Anne- Kathrin Löser und Meike Herzberg für hervorragende schulische Leistungen, großes Engagement zur Stärkung unserer Schule nach innen und außen und hohe soziale Kompetenz.


In dem am 14. Juni 2017 in der Aula des Bertolt-Brecht-Gymnasiums stattfindenden traditionellen Festakt wurden die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9, 10 und 12 feierlich geehrt, die in hervorragender Weise dem Leitbild der Schule entsprechen.
Insgesamt wurden 12 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen und Kursen nominiert. Eine unabhängige Jury bestehend aus Eltern, Mitgliedern des Fördervereins, Lehrkräften, Schülervertretern aus der Jahrgangsstufe 11 sowie dem Schulleiter Herrn Dr. Schröder hat die Preisträgerinnen und Preisträger  nach einem vorher festgelegten und der Schulöffentlichkeit bekanntgegebenen Kriterienkatalog ausgewählt.
Nach den erfrischend motivierenden Grußreden der Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg a. d. Havel  Frau Dr. Tiemann, der Schulrätin Frau Kolkmann, eines Preisträgers des Jahres 2015, Tobias Willems und des Schulleiters Herrn Dr. Schröder wurden auch die nominierten Schülerinnen und Schüler gewürdigt, die es nicht in den Kreis der Preisträger geschafft haben. Unser Glückwunsch geht ebenso an:
Stefanie Gula aus der Klasse 9b, Nele Gideon aus der Klasse 10c, Jasmin Fechner, Laura Gudat aus der Klasse 10d, Denise Rupprecht, Theresa Guthke und Annika Finning aus der Jahrgangsstufe 12.
In den sich anschließenden Laudationes wurden die Preisträgerinnen und Preisträger von ihren Laudatorinnen und Laudatoren in ganz individueller Art gelobpreist, sodass sie diesem Festakt eine eigene und besondere Note verliehen.
Als Höhepunkt der Festveranstaltung verewigten die Preisträgerinnen und Preisträger ihren Handabdruck in Ton, der dann an der „Wall of Fame“ im Eingangsbereich unseres Gymnasiums neben dem Leitbild seinen gebührenden Platz finden wird.
Dieser Festakt bildet einen traditionellen Eckpfeiler unserer Schulkultur. Wir wünschen, dass sich alle Nominierten, Preisträgerinnen und Preisträger, alle geladenen Gäste noch lange an diese Ehrung erinnern und mit neuer Energie das nächste Schuljahr bestreiten mögen. Wir danken Frau Dr. Tiemann, der Schulrätin Frau Kolkmann, Tobias Willems und Herrn Dr. Schröder für ihre motivierenden Grußworte, den Laudatorinnen und Laudatoren: Lars Girbinger, Julia Bursian, Dávid Gárgyan, Theresa Guthke, Fabian John, Sophie Lewitzki und Tim-Philipp Schopp für ihre tiefgründige Vorbereitung und wertschätzenden Worte, den Künstlerinnen und Künstlern: Laura Lang, Michelle Simon, Sophia Göthling, Charleen Andert , Lea Born, Frau Bornemann, Leonard Pilz, Pia Trümper, Susanne Seifert, der Schulband unter Leitung von Herrn Zühlke in ehemaliger und neuer Besetzung für ihre gelungenen Darbietungen, dem Förderverein für die großzügige finanzielle Unterstützung, der Jury für ihre sorgfältige Auswahl, dem LISA-Club unter Leitung von Frau Alsdorf und Frau Fliegel für die ganz besonderen Köstlichkeiten, Frau Wustmann für die Fotos, dem Hausmeister, Tim Schulz, Paul Eitel und Dustin John für die technische Vorbereitung, dem Blumengeschäft Zahn für die schöne florale Dekoration und last, but not least Ina Krusche und Patrick Lautenschläger für ihre spritzige und unterhaltsame Moderation.


Ihr/Euer Schulentwicklungsteam: S. Robitzsch und S. Zumach, 15.06.2017

Neuigkeiten von Joyce - unser Patenkind in Afrika

Joyce ist mittlerweile 14 Jahre alt und lebt in Kisumi (östlich des Victoriasees in Kenia/ Afrika).
Sie konnte mit ihrer Großmutter Judith (70 Jahre alt, Bäuerin) und ihrer Schwester Elseba (13 Jahre) nun in ein Steinhaus mit einem Dach aus Metall und einem Zementfußboden umziehen. Gekocht wird mit Holz. Joyce kann in eine weiterführende Schule gehen und freut sich sehr darüber, denn viele ihrer Freundinnen können es nicht, da sie u.a. wegen Hunger den Schulweg nicht schaffen oder zu müde sind. Joyces Lieblingsstunde ist der Sprachunterricht. Sie läuft eine halbe Stunde zur Schule. Dank der Patenschaft konnten wichtige Impfungen durchgeführt werden, sodass Joyce schon lange gesund ist.
Mit der Patenschaft durch unsere Schule wurden weitere Projekte in Kisumi finanziert. Hier eine Auswahl:
-    Keine Kinderehen mehr
-    Kinder vor Vernachlässigung, sexueller Gewalt und Kinderarbeit schützen
-    Jugendliche stärken für eine bessere Zukunft
-    Bessere Hygienepraktiken
Wer mehr über die Arbeit im Projektgebiet erfahren oder Joyce schreiben möchte, wende sich bitte an Frau Lazik.

A. Lazik, 01.06.2017

Sport frei! - Crosslauf der Schulen

Am 18.05.2017 fand  im Brandenburger Krugpark der diesjährige Schulcrosslauf statt. Bei hochsommerlichen Temperaturen ging es für die Schüler der Sekundarstufe I über eine Strecke von 2000m um den Sieg. Die Mannschaft unserer Schule belegte diesmal, nach einigen hitzebedingten Ausfällen, den 3. Platz - hinter dem Domgymnasium und der Otto-Tschirch-Oberschule.
Besondere Leistungen erzielten die Läuferinnen und Läufer der Jahrgangsstufe 2003 und jünger!
       1. Platz : Paul Pause  und  Hannah Kahlow
       2. Platz : Even Halmich
 

 

 

Weitere gute Leistungen zeigten:

Jahrgang 2002:   Tizian Lück (2. Platz) und Hennriette Vogel (3. Platz)

Jahrgang 2001:   Tina Schmidt (3. Platz)

Jahrgang 2000:   Linda Betker (3. Platz)
 
Wir gratulieren allen weiteren Teilnehmern unserer Schule.
 
B.Fliegel /R.Szesni
-Sportlehrer-

29.05.2017

,,Clips for Europe"

In der Zeit vom 02.05. - 11.05.2017 fand in der Begegnungsstätte Schloss Gollwitz ein internationaler Jugendaustausch der Partnerstädte Brandenburgs statt. Teilnehmende waren je 8 Jugendliche und 2 Lehrer/innen aus Kaiserslautern, Ballerup (Dänemark), Magnitogorsk (Russland) und Brandenburg.

Von unserer Schule waren dabei: Sarah Bliefner (11BI2), Rebecca Lange, Boris Muratov und Christian Brüning (alle 9a) und Frau Dr. Plotnikow.   
Anliegen des Projekts war es, Jugendliche aus unseren Partnerstädten näher kennenzulernen und uns zum Thema ,,Grundwerte des menschlichen Zusammenlebens" auszutauschen.            Im Resultat entwickelten wir in verschiedenen Gruppen Kurzfilme zu solchen Themen, wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Vorurteile, Terrorismus und Umweltschutz. Dazu haben wir unter professioneller Anleitung ein Storyboard geschrieben, dieses schauspielerisch umgesetzt und schließlich die Szenen gefilmt. Beim Schneiden der Sequenzen wurden wir intensiv von Studenten der Technischen Hochschule Brandenburg unterstützt. Präsentiert wurden die Kurzfilme dann im St. Paulikloster vor Vertretern der russischen und dänischen Botschaft, Mitarbeitern der Stadtverwaltung Brandenburg und ca. 150 Schüler/innen Brandenburger Schulen. Unsere Arbeit wurde mit großem Applaus wertgeschätzt.
Zum ersten Kennenlernen der Teilnehmer unterschiedlicher Nationen ließen sich unsere Betreuer etwas ganz Besonderes einfallen. Aus 5 Reifen, 5 Fässern, 6 Hölzern und einigen Seilen versuchten wir schwimmfähige Flöße zu bauen, was uns auch gelang(!), wie die anschließende Floßfahrt zeigte.
Im Rahmenprogramm haben wir Fahrten nach Berlin, Potsdam, Brandenburg und Mötzow unternommen, wo unsere ausländischen Gäste mit den deutschen Städten bekannt gemacht wurden.
Auch an sportlicher Betätigung hat es uns nicht gefehlt. Viel Spaß hatten wir beim Bowling, Drachenbootfahren sowie beim Billard, Tischtennis und Aerohockey im Schloss Gollwitz.
Besonders gefallen hat es uns, neue Freundschaften knüpfen zu können und dank sozialer Netzwerke werden wir auch in Zukunft von einander hören. Eine spannende, wichtige, interessante Zeit ist wie im Nu verflogen.

Sarah Bliefner (11BI2)
C. Plotnikow (Projektleiterin)

Wir in der Zeitung #2

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung vom 08.05.2017