Willkommen

Das Bertolt-Brecht-Gymnasium ist eine Schule mit offenen Ganztagsangeboten in Brandenburg an der Havel. Die Schule liegt im verkehrsgünstigen und ruhigen Stadtteil Nord. Sie wurde 1964 als  polytechnische Oberschule Bertolt Brecht gegründet und nach der deutschen Wiedervereinigung ab 1991 als Gymnasium weitergeführt. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Brandenburger Theater am 10. Februar 1996 wurde unserer Schule erneut der Name Bertolt Brecht verliehen.

Wir eröffnen Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Stadtgebiet und den umliegenden Gemeinden die Möglichkeit, an unserer Schule die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.

Neuigkeiten aus unserer Schule

,,Clips for Europe"

In der Zeit vom 02.05. - 11.05.2017 fand in der Begegnungsstätte Schloss Gollwitz ein internationaler Jugendaustausch der Partnerstädte Brandenburgs statt. Teilnehmende waren je 8 Jugendliche und 2 Lehrer/innen aus Kaiserslautern, Ballerup (Dänemark), Magnitogorsk (Russland) und Brandenburg.

Von unserer Schule waren dabei: Sarah Bliefner (11BI2), Rebecca Lange, Boris Muratov und Christian Brüning (alle 9a) und Frau Dr. Plotnikow.   
Anliegen des Projekts war es, Jugendliche aus unseren Partnerstädten näher kennenzulernen und uns zum Thema ,,Grundwerte des menschlichen Zusammenlebens" auszutauschen.            Im Resultat entwickelten wir in verschiedenen Gruppen Kurzfilme zu solchen Themen, wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Vorurteile, Terrorismus und Umweltschutz. Dazu haben wir unter professioneller Anleitung ein Storyboard geschrieben, dieses schauspielerisch umgesetzt und schließlich die Szenen gefilmt. Beim Schneiden der Sequenzen wurden wir intensiv von Studenten der Technischen Hochschule Brandenburg unterstützt. Präsentiert wurden die Kurzfilme dann im St. Paulikloster vor Vertretern der russischen und dänischen Botschaft, Mitarbeitern der Stadtverwaltung Brandenburg und ca. 150 Schüler/innen Brandenburger Schulen. Unsere Arbeit wurde mit großem Applaus wertgeschätzt.
Zum ersten Kennenlernen der Teilnehmer unterschiedlicher Nationen ließen sich unsere Betreuer etwas ganz Besonderes einfallen. Aus 5 Reifen, 5 Fässern, 6 Hölzern und einigen Seilen versuchten wir schwimmfähige Flöße zu bauen, was uns auch gelang(!), wie die anschließende Floßfahrt zeigte.
Im Rahmenprogramm haben wir Fahrten nach Berlin, Potsdam, Brandenburg und Mötzow unternommen, wo unsere ausländischen Gäste mit den deutschen Städten bekannt gemacht wurden.
Auch an sportlicher Betätigung hat es uns nicht gefehlt. Viel Spaß hatten wir beim Bowling, Drachenbootfahren sowie beim Billard, Tischtennis und Aerohockey im Schloss Gollwitz.
Besonders gefallen hat es uns, neue Freundschaften knüpfen zu können und dank sozialer Netzwerke werden wir auch in Zukunft von einander hören. Eine spannende, wichtige, interessante Zeit ist wie im Nu verflogen.

Sarah Bliefner (11BI2)
C. Plotnikow (Projektleiterin)

Wir in der Zeitung #2

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung vom 08.05.2017

31. Mai 2017 – der Tag der Entscheidung!

Der zweite Schritt auf dem Weg zum Titel “ Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung“ wurde am Dienstag, dem 09. Mai 2017 in Form eines knapp 2-stündigen Audits absolviert – einer „Prüfung“ nach abgestimmtem Kriterienkatalog. Dem Auditorenteam wurde nicht nur die erfolgreiche Arbeit auf dem Gebiet der Studien- und Berufsorientierung demonstriert, sondern auch der Gemeingeist, der an unserem Gymnasium herrscht.
Den Auftakt des Audits bildete ein fundierter, medientechnisch professionell gestalteter und kurzweilig präsentierter Eröffnungsvortrag von Herrn Holicki. Daran schloss sich eine Interviewrunde an, in der Organisation und Weiterentwicklung der Berufs- und Studienorientierung an unserem Gymnasium tiefgründig hinterfragt wurden. Sowohl die vier Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 11, die Elternvertreterinnen und -vertreter, die Kooperationspartnerinnen und -partner als auch die Lehrkräfte und Schulleitung reagierten kompetent, argumentativ stark und sehr authentisch auf die gestellten Fragen. Dabei haben sich die Gesprächsteilnehmerinnen und -teilnehmer in ihren Ausführungen so harmonisch ergänzt, dass ein großes „vernetztes“ Gesamtbild aller Aktivitäten und Unternehmungen im Bereich der Berufs- und Studienorientierung an unserem Gymnasium entstand.
Ihnen allen herzlichen Dank!
Am 31. Mai 2017 wird eine unabhängige Jury die endgültige Entscheidung über die Vergabe des Titels “ Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung“ fällen.
Drücken wir alle unserer Schulgemeinschaft bis dahin fest die Daumen!!!
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Audit:
Frau Rügen, Herr Gideon (Elternvertreter),
Anna Szydlowski, Hendrik Wasserroth (Jgst. 9) Romano Krone, Saskia Reinke (Jgst. 11)
Frau Traemann (TH Brandenburg), Herr Kurpiela (Berufsberatung, Agentur für Arbeit)
Herr Dr. Schröder, Herr Holicki, Frau Leimbach, Herr Weiß und Frau Robitzsch

Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung - Die erste Hürde ist genommen!

Auf in die zweite Bewerbungsrunde für den Titel „Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung“!
Am kommenden Dienstag, dem 09. Mai 2017 wird unsere Schule von einem Auditorenteam bestehend aus Vertretern der Regionalen Koordination des Netzwerkes Zukunft, der Agentur für Arbeit und der Wirtschaft im wahrsten Sinn des Wortes genauestens „unter die Lupe genommen“.
Unsere Bewerbung für den Titel „Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung“ hat die erste Instanz mit Bravour gemeistert. Die zweite Hürde in Form eines „Audit“ muss am kommenden Dienstag genommen werden. Wir als Schule müssen uns einer Anhörung mit Prüfungscharakter unterziehen. Keine Angst – wir sind hervorragend aufgestellt mit Vertretern der Schulleitung, Lehrkräften aus unterschiedlichen Fachbereichen, Eltern- und Schülervertretern sowie Kooperationspartnern unserer Studien- und Berufsberatung.
Unsere Schule hat in den zurückliegenden Jahren Beachtliches auf dem Gebiet der Studien- und Berufsorientierung geleistet – von den Schülerpraktika angefangen, über den Studien- und Berufetag bis hin zu Seminarkursen und weiteren unzähligen Aktivitäten sowie etablierten Arbeitsgemeinschaften und Vorhaben in diesem Bereich. All dieses wird in dem Audit gebührend hervorgehoben werden.
In der Hoffnung, dass unsere Präsentation das Auditorenteam überzeugen wird, drückt uns die Daumen !!!

Im Namen der Teilnehmer
unserer Schule am Audit

Bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen

... lautet das Motto des DAK – Plakatwettbewerbs. In diesem Frühjahr nahmen aus ganz Deutschland 7000 Kunstwerke am Wettbewerb teil.
Auch Schüler unserer Schule wurden zur Preisverleihung am 5. Mai. 2017 in die Räume der DAK eingeladen, denn Frau Zumach sandte unsere Plakate ein. Die drei nominierten Werke unserer Schule gehören zu den besten der 184 eingesendeten Arbeiten des Landes Brandenburg. Den 2. Platz belegten Ann – Chantal Jachmann und die Teamarbeit von Richard Wolf und Colin Wojahn. Ebenfalls aus der 9. Klasse sind die Sieger Anne Kuleßa und Liroy Reschke, deren Plakat nun am Wettbewerb auf Bundesebene teilnimmt.
Anne Kuleßa Kl. 9a, 10.05.2017